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Mercedes-Benz 190D Binz Kombiwagen Projekt

Restaurierungsprojekt Binz Kombiwagen
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Dieser Mercedes-Benz 190Db von 1960 ist eines von 711 Fahrzeugen, die von dem deutschen Karosseriebauer Binz zwischen 1958 und 1961 zu einem Kombiwagen umgebaut wurden. Er ist weiß lackiert, hat ein hellbraunes Interieur und ist mit einem 1,9-Liter-Diesel-Reihenvierzylinder in Verbindung mit einem Viergang-Schaltgetriebe ausgestattet. Zur weiteren Ausstattung gehören 13″-Räder, Fahrscheinwerfer, ein Seitenspiegel am Kotflügel sowie Sitzbänke vorne und hinten. Der Verkäufer erwarb das Auto im Februar 2022 vom Vorbesitzer, der es angeblich 1978 erworben hatte.





Die Ponton-Wagen waren die ersten Mercedes-Benz Fahrzeuge mit einem Monocoque-Chassis, und sie verfügten über in die Karosserie integrierte Kotflügel, die den Styling-Entwicklungen der Nachkriegszeit entsprachen. Zu den weiteren Merkmalen gehören Lüftungsfenster vorne, eine feste Heckscheibe, Scheinwerfer mit Chromkugeln, orangefarbene Blinker, ein am Kotflügel montierter Seitenspiegel mit einer Antenne am gegenüberliegenden Kotflügel und verchromte Stoßstangen mit Überfahrschutz. Mängel bestehen in korrodierten Glanzarbeiten, fehlenden Kotflügelblinkergläsern und Lufteinlasslamellen, verschlissenen Gummiprofilen, verrosteten Regenrinnen sowie Rissen und Rostflecken im gesamten Lack.




13-Zoll-Stahlräder tragen drei von vier Radkappen und sind mit einer Kombination aus Carlisle- und Goodyear-Reifen ausgestattet. Der Verkäufer merkt an, dass die Bremsanlage keine Flüssigkeit enthält.

Die Kabine ist mit einer Sitzbank vorne und hinten ausgestattet, die mit hellbraunen Polstern und passenden Türverkleidungen versehen ist. Zu den Alters- und Abnutzungserscheinungen in der gesamten Kabine gehören zerrissene und verwitterte Polster, ein abblätterndes Armaturenbrett und freiliegende verrostete Bodenplatten.

Der Kombiwagen-Umbau verfügt über eine geteilt zu öffnende Heckklappe, eine nach vorne klappbare Rückbank, die einen erweiterten flachen Laderaum ermöglicht, und ein geschlossenes Fach unter dem Boden.

Das Auto ist mit einem Zweispeichenlenkrad mit separatem Hupenring ausgestattet, und das Viergang-Schaltgetriebe wird von der Säule aus geschaltet. Die Instrumentierung umfasst einen 90-mph-VDO-Tachometer, der von einem Quartett von Zusatzinstrumenten flankiert wird. Der fünfstellige Kilometerzähler zeigt 98k Meilen an, der Gesamtkilometerstand ist unbekannt.

Der 1,9-Liter-Reihenvierzylinder mit Dieselmotor OM621 soll sich frei bewegen und die Kupplung soll ein- und auskuppeln, damit das Vierganggetriebe die Gänge wechseln kann.
Außerdem gibt es Korrosion an Fahrwerkskomponenten und Durchlöcherungen von Platten.
Die umgebaute Karosserie trägt eine überspritzte Karosserie Binz-Plakette mit der Prägung #1542.

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Current Bid: $1,100 ends in 1 day


Fahrgestell: 0022770A
98k Miles abgelesen, TMU
Nicht-laufendes Projektfahrzeug
Karosserie Binz "Kombiwagen"-Umbau
Einer von 711 gebauten Umrüstungen
1.9-Liter OM621 Diesel-Reihenvierzylinder
Vier-Gang-Schaltgetriebe
Weiße Lackierung
Tan Polsterung
13" Stahlfelgen
Umklappbare Rückbank
Nummerierte Binz-Plakette


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