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Mercedes-Benz W 126 300 SD Turbodiesel

Mercedes-Benz W 126 300 SD Turbodiesel manganbraun

Dieser Mercedes-Benz 300SD aus dem Jahr 1981 ist in manganbraun lackiert und wird von einem 3,0-Liter-Turbodiesel-Reihenmotor angetrieben, der mit einem Viergang-Automatikgetriebe gekoppelt ist. Das Auto verbrachte seine Zeit in Washington und Oregon, bevor es der verkaufende Händler im Januar 2022 erwarb. Zur Ausstattung gehören ein Schiebedach, Klimaautomatik, Tempomat, 14″-Bundt-Räder, elektrische Fensterheber und eine Aftermarket-CD-Stereoanlage. Der Wagen hat einen Kilometerstand von 76k Meilen.


Der Wagen ist in Manganbraun (480) mit hellgrauer Seitenverkleidung sowie verchromten Fenster- und Stoßfängerverkleidungen lackiert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine elektrische Antenne, gelb getönte Fahrlichter und zwei Auspuffendrohre.


Die 14″-Bundt-Räder sind mit 195/70 Toyo Spectrum Touring Radial und Michelin Radial X4H-Reifen bestückt.


Der Innenraum ist mit Palomino MB-Tex gepolstert und verfügt über eine passende Mittelkonsole, Türverkleidungen und Teppiche. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Holzfurnier, ein elektrisches Schiebedach, ein Tempomat, eine Klimaautomatik, eine Aftermarket-CD-Stereoanlage und elektrisch betriebene Fensterheber. Ein Beifahrerfensterheber muss repariert werden.



Das lederumwickelte Lenkrad umrahmt einen 85-mph-Tachometer, einen Drehzahlmesser, eine Analoguhr und eine Kombinationsanzeige für Kühlmitteltemperatur, Kraftstoffstand und Öldruck. Der sechsstellige mechanische Kilometerzähler zeigt 76k Meilen an, von denen weniger als 20 durch den verkaufenden Händler hinzugefügt wurden.


Der 3,0-Liter-OM617-Turbodiesel-Reihenmotor leistete ab Werk 120 PS und ein Drehmoment von 170 ft-lb. Das Öl wurde im November 2021 gewechselt.



Die Kraft wird über ein Viergang-Automatikgetriebe an die Hinterräder weitergeleitet.

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Current Bid: $6,000 Ends in 6 days


FIN WDB12612012008591
VIN WDBCB20A8BB008591
Modelljahr 1981
Modell 300 SD
Motornummer 617951 12 008657
Getriebe 02 080805
Auftragsnummer 0 0 705 64933
Ort der Bestellung VEREINIGTE STAATEN
Innenausstattung MB-TEX - DATTEL (134)
Lack 1 MANGANBRAUN METALLIC (480U)
Lack 5 34

SA-Code Beschreibung
410 SCHIEBEDACH ELEKTRISCH
440 TEMPOMAT
451 DREHZAHLMESSER
467 ZENTRALVERRIEGELUNG UND INSTRUMENTE MIT ENGLISCHER BESCHRIFTUNG
494 USA - AUSFUEHRUNG
504 AUSSENSPIEGEL RECHTS ELEKTRISCH EINSTELLBAR (LL)
519 RADIO BECKER MEXICO GRAND PRIX ELEKTRONIK (USA)
524 LACK - KONSERVIERUNG
531 ANTENNE AUTOMATISCH
543 SONNENBLENDE MIT MAKE-UP SPIEGEL LINKS UND RECHTS BELEUCHTET
570 ARMLEHNE KLAPPBAR VORN
588 KLIMATISIERUNGS-AUTOMATIK UND FENSTERHEBER ELEKTRISCH (FAHRER- UND FONDTÜREN)
592 WÄRMEDÄMMENDES GLAS, RUNDUM, HEIZBARE HECKSCHEIBE, VERBUNDGLAS, BANDFILTER
611 AUSSTIEGSLEUCHTEN FÜR FAHRER- UND FONDTÜREN
639 WEGFALL VERBANDSKASTEN UND WARNDREIECK
640 LEICHTMETALLRAEDER 15-LOCH
668 VERPACKUNGSART VE III MIT STYROPOR-RAMMSCHUTZLEISTEN
673 BATTERIE MIT GROESSERER KAPAZITAET
801 MODELLJAHRWECHSEL, DIE LETZTE ZIFFER ZEIGT DAS JEWEILIGE NEUE MODELLJAHR AN

Mercedes-Benz 190D Binz Kombiwagen Projekt





Dieser Mercedes-Benz 190Db von 1960 ist eines von 711 Fahrzeugen, die von dem deutschen Karosseriebauer Binz zwischen 1958 und 1961 zu einem Kombiwagen umgebaut wurden. Er ist weiß lackiert, hat ein hellbraunes Interieur und ist mit einem 1,9-Liter-Diesel-Reihenvierzylinder in Verbindung mit einem Viergang-Schaltgetriebe ausgestattet. Zur weiteren Ausstattung gehören 13″-Räder, Fahrscheinwerfer, ein Seitenspiegel am Kotflügel sowie Sitzbänke vorne und hinten. Der Verkäufer erwarb das Auto im Februar 2022 vom Vorbesitzer, der es angeblich 1978 erworben hatte.





Die Ponton-Wagen waren die ersten Mercedes-Benz Fahrzeuge mit einem Monocoque-Chassis, und sie verfügten über in die Karosserie integrierte Kotflügel, die den Styling-Entwicklungen der Nachkriegszeit entsprachen. Zu den weiteren Merkmalen gehören Lüftungsfenster vorne, eine feste Heckscheibe, Scheinwerfer mit Chromkugeln, orangefarbene Blinker, ein am Kotflügel montierter Seitenspiegel mit einer Antenne am gegenüberliegenden Kotflügel und verchromte Stoßstangen mit Überfahrschutz. Mängel bestehen in korrodierten Glanzarbeiten, fehlenden Kotflügelblinkergläsern und Lufteinlasslamellen, verschlissenen Gummiprofilen, verrosteten Regenrinnen sowie Rissen und Rostflecken im gesamten Lack.




13-Zoll-Stahlräder tragen drei von vier Radkappen und sind mit einer Kombination aus Carlisle- und Goodyear-Reifen ausgestattet. Der Verkäufer merkt an, dass die Bremsanlage keine Flüssigkeit enthält.

Die Kabine ist mit einer Sitzbank vorne und hinten ausgestattet, die mit hellbraunen Polstern und passenden Türverkleidungen versehen ist. Zu den Alters- und Abnutzungserscheinungen in der gesamten Kabine gehören zerrissene und verwitterte Polster, ein abblätterndes Armaturenbrett und freiliegende verrostete Bodenplatten.

Der Kombiwagen-Umbau verfügt über eine geteilt zu öffnende Heckklappe, eine nach vorne klappbare Rückbank, die einen erweiterten flachen Laderaum ermöglicht, und ein geschlossenes Fach unter dem Boden.

Das Auto ist mit einem Zweispeichenlenkrad mit separatem Hupenring ausgestattet, und das Viergang-Schaltgetriebe wird von der Säule aus geschaltet. Die Instrumentierung umfasst einen 90-mph-VDO-Tachometer, der von einem Quartett von Zusatzinstrumenten flankiert wird. Der fünfstellige Kilometerzähler zeigt 98k Meilen an, der Gesamtkilometerstand ist unbekannt.

Der 1,9-Liter-Reihenvierzylinder mit Dieselmotor OM621 soll sich frei bewegen und die Kupplung soll ein- und auskuppeln, damit das Vierganggetriebe die Gänge wechseln kann.
Außerdem gibt es Korrosion an Fahrwerkskomponenten und Durchlöcherungen von Platten.
Die umgebaute Karosserie trägt eine überspritzte Karosserie Binz-Plakette mit der Prägung #1542.

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Current Bid: $1,100 ends in 1 day


Fahrgestell: 0022770A
98k Miles abgelesen, TMU
Nicht-laufendes Projektfahrzeug
Karosserie Binz "Kombiwagen"-Umbau
Einer von 711 gebauten Umrüstungen
1.9-Liter OM621 Diesel-Reihenvierzylinder
Vier-Gang-Schaltgetriebe
Weiße Lackierung
Tan Polsterung
13" Stahlfelgen
Umklappbare Rückbank
Nummerierte Binz-Plakette


Sicherheit geht vor beim Autokauf

Auffahr- und Fußgängerunfälle können durch Notbremsassistenten vermieden werden

Auffahr- und Fußgängerunfälle können durch Notbremsassistenten vermieden werden. Solche Assistenzsysteme sind wichtiger als Gestensteuerung, Ambientebeleuchtung oder Beduftungssysteme.
Denn wer ein modernes Fahrzeug mit Sicherheitssystemen nutzt, kann das Unfall- und Verletzungsrisiko laut DEKRA stark einschränken.

Nachdem im Jahr 2014 elektronische Fahrdynamikregelsysteme, wie z.B. ESP, für alle Fahrzeuge sowie Notbrems- und Spurhaltewarnsysteme für Lkw und Busse verpflichtend eingeführt wurden, rechnen Unfallexperten mit jährlich 5.000 Verkehrstoten weniger in der EU.

Eine Frage bleibt: Wie sprechen die Notbremsassistenten verschiedener Fahrzeugtypen an?

Positive Bewertung auch für Kleinwagen

Laut ADAC nahmen insgesamt 42 Fahrzeuge am Euro-NCAP-Test in den Jahren 2020 und 2021 teil. Das Resultat ist, dass auch Kleinwagen und untere Mittelklasse-Fahrzeuge gute Notbremssysteme haben und diese nicht nur in teuren Autos zu finden sind.

Bis zu sieben Airbags und ESP gehören bei modernen Kleinwagen zur Serienausstattung, gegen Aufpreis sind teils schon aktiver Brems-Assistent, Kollisions-/Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent, adaptiver Tempomat und Tempolimitanzeige verfügbar. In der Kompaktklasse sind zusätzlich LED-Scheinwerfer und Spurhalte-Assistent verbaut.

Den ersten Platz belegt der BMW iX, die nächsten drei Plätze belegen Nissan Qashqai, Subaru Outback und Mercedes-Benz EQS. Nummer Fünf ist der Kleinwagen Honda Jazz. Folgende Tests wurden untersucht und gewertet: Notbremsfunktion Fahrzeug zu Fahrzeug zu 40 % sowie Notbremsfunktion auf Fußgänger bei Tag und bei Nacht und auf Radfahrer mit jeweils 30 %.

Testkriterien wurden verschärft

Seit 2020 verlangt der Euro NCAP Test, dass beim Abbiegen Fußgänger erkannt werden und eine Notbremsung erfolgt. Ebenfalls muss das System Radfahrer erkennen, die durch zwei Fahrzeuge verdeckt sind und plötzlich die Fahrbahn queren. Es muss beim Linksabbiegen die Unfallgefahr mit dem Gegenverkehr verhindert werden. Außerdem fließt in die Bewertung mit ein, ob beim Rückwärtsfahren Menschen erkannt werden, die sich hinter dem Auto befinden oder sich seitwärts dem Fahrzeugheck nähern. Punkte gibt es, wenn das Fahrzeug hält.

Notbremsung

Einen deutlichen Sicherheitsgewinn bringen nach Erkenntnis der Unfallforscher vor allem aktive Notbremssysteme, die bei einem drohenden Auffahrunfall warnen und notfalls automatisch eine Vollbremsung einleiten. Da die Funktion der Systeme deutlich von der Fahrzeuggeneration und dem Hersteller abhängt, sollte man sich die Zubehörpakete der in Frage kommenden Autos genau anschauen. Meistens sind in neueren Modellreihen modernere Assistenzsysteme erhältlich. 

Achtung bei Gebrauchtfahrzeugen

Vor dem Jahr 2014 zugelassene Fahrzeuge haben in den unteren Fahrzeugklassen nicht immer eine Fahrdynamikregelung, sprich ESP oder ESC, installiert. 

Bei Neufahrzeug-Reimporten ist darauf zu achten, dass der günstigere Kaufpreis nicht mit einem geringeren Sicherheitsstandard bezahlt wird. Es lohnt sich einen Blick in die Ausstattungsliste zu werfen.

Fahrzeug-Prüfung vor dem Kauf

Ob die Systeme zuverlässig arbeiten, können Werkstätten und Sachverständige oft mit einem speziellen Diagnose-Check herausfinden, der versteckte Mängel an der Elektronik erkennt, eventuell hohe Folgekosten, und noch wichtiger, Einbußen bei der Sicherheit vermeidet.

Fahrzeug-Prüfung vor dem Kauf

Euro-NCAP Crashtest

Auf der Basis von unterschiedlichen Crashtests und Sicherheitsmerkmalen werden die Fahrzeuge mit einem bis fünf Sternen bewertet. Mit einem Stern ist das Verletzungsrisiko für Insassen und Gegner bei einem Unfall sehr hoch, bei fünf Sternen sehr niedrig.

Vorausschauend fahren

DEKRA warnt davor, den durch Assistenzsysteme erzielten Sicherheitsgewinn durch allzu schnelle und risikoreiche Fahrweise oder den Kauf schlechter Reifen wieder zunichte zu machen. Es empfiehlt sich, den Fahrstil der Verkehrssituation und der Witterung anzupassen und vorausschauend zu fahren.

Vorausschauend fahren